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Geotagging mit Holux M-241 unter Mac OS

von admin am 03.06.2009

Wie bereits im letzten Blogeintrag geschrieben möchte ich in diesem Artikel auf die Verwendung des Holux M-241 unter Mac OS eingehen. Mit Hilfe dieser Schritt-für-Schritt Anleitung sollte es einfach sein den Holux effektiv unter Mac OS zu nutzen.

 

Das der Holux M-241 unter Mac OS läuft wusste ich ja bereits aus der c't. Hier wurde die Verwendung mit GPSBabel empfohlen. Im Internet habe ich dann aber schließlich noch eine bessere Anleitung auf trick77 zur Verwendung des Holux mit bt747 gefunden. Zusätzlich möchte ich in meiner Anleitung auch auf die weitere Verarbeitung der GPS Daten mit dem GPS Photolinker eingehen. Ich gehe in dieser Anleitung davon aus, das Ihr bereits erste Fotos geschossen und hierzu passende Geotagging Infos auf dem Holux habt.

 

 

Bevor wir nun loslegen hier die Links zur benötigten Software (kostenlos)

http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=196368 (bt747)

http://www.earlyinnovations.com/gpsphotolinker/ (GPS Photolinker)

 

 

Bluetooth Verbindung mit Mac OS

Bevor wir auf die Daten des Holux zugreifen können benötigen wir erstmal eine Bluetoothverbindung mit dem Holux.

Einfach unter der Systemsteuerung die Bluetooth Einstellungen aufrufen und dort den Bluetooth-Assistenten über den Klick auf »+« starten:

 

 

 

Nach dem Klick auf »Fortfahren« sollte man den Menüpunkt »alle Geräte« auswählen.

 

 

Nun den Holux einschalten. Bluetooth muss am Holux aktivert sein.

 

 

Wenn der Logger gefunden wurde sollte nach kurzer Zeit in der Geräteliste der (orange markierte) Eintrag sichtbar sein.

Beim Klick auf »Fortfahren« sucht Mac OS noch nach weiteren Informationen zu dem Gerät. Dieser Schritt kann nach wenigen Sekunden mit »Fortfahren« bestätigt werden.

 

 

Der Bluetooth Assistent fragt nun nach einem Code. Hier muss die Zahlenkombination 

0000

eingegeben werden.

 

 

Nach Klick auf »Fortfahren« sollte folgende Erfolgsmeldung erscheinen

 

 

Mit Klick auf Beenden ist der erste Schritt der Konfiguration bereits abgeschlossen.

 

 

Konfiguration Schritt 2 Terminal

Um das Gerät vollständig einzurichten müssen nun folgende Schritte ausgeführt werden.

Per Terminal folgende Befehle ausführen:

sudo mkdir /var/lock
sudo chmod 777 /var/lock

Im Terminal erscheint darauf hin folgender Warnhinweis, den man durch Eingabe des root-Passwortes bestätigen kann

 

Hintergrund: Durch diesen Befehlt wurde mittels "mkdir" ein neuer Ordner unter var/lock erstellt. Da dieses Verzeichnis schreibgeschützt ist, muss dieser Ordner als "super user" sudo erstellt werden.


Jetzt sollte die Konfiguration abgeschlossen sein und wir können im Terminal testen ob der Holux Daten per Bluetooth zur Verfügung stellt.

 

 

Der erste Test

Zum Testen muss der Holux M-241 bereits ein GPS Signal gefunden haben. Sobald dies geschehen ist kann über das Terminal folgender Befehl ausgeführt werden:

cat /dev/tty.HOLUX_M-241-SPPSlave-1

Wenn nun alle Schritte richtig ausgeführt wurden sollten, nach wenigen Sekunden, am Terminal bereits erste Daten angezeigt werden. Zu diesem Zeitpunkt sollte zudem das Bluetooth Zeichen auf dem Display des Holux erscheinen.

 

 

Jetzt wissen wir also dass das Gerät funktioniert und die Bluetooth Schnittstelle zum Mac richtig konfiguriert wurde.

 

 

Die Software

Nun wird es Zeit die richtige Software zu starten. Als erstes benötigen wir bt747.

Es werden mehrere Versionen angeboten, ich bevorzuge allerdings die Development Version 2.0. Bei anderen Versionen gab es leider häufiger Verbindungsabbrüche.

Die Developmentversionen gibt es unter /dev. Hier eine beliebige "Full.zip" Version laden

 

 

Nach dem Download sollte sich das »zip« automatisch entpacken und folgenden Ordner anzeigen

 

 

Diesen Ordner kann man an einer beliebigen Stelle der Festplatte verschieben, optimal sollte man diesen gleich in das »Applications bzw. Programme« Verzeichnis schieben. Eine Installation der Software ist nicht notwendig.

 

Die Software bt747 kann über den Klick auf »bt747_macosX_j2se.command« gestartet werden.

 

 

Die nun erscheinende Warnmeldung einfach mit »Öffnen« bestätigen

 

 

Nun sollte das Programm nach wenigen Sekunden öffnen und folgender Startbildschirm sollte sichtbar sein

 

 

In dem orange markierten Feld ist leider noch weit und breit unser Holux nicht zu finden. Dieses Problem lösen wir indem wir auf »Datei -> Finde serielle Schnittstellen« klicken.

 

 

Nun erscheint in der Drop Down Box neben dem »Verbinden« Button eine vollständige Liste der Schnittstellen. Je nachdem welche Bluetooth Geräte bereits mit dem Mac verbunden waren ist die Liste entsprechend lang. Wir wählen nun den Eintrag »/dev/tty.HOLUX...«

 

 

In der Drop-Down Box Übertragungsrate wählen wir 38400 aus.

 

 

Nun sind alle notwendigen Einstellungen vorgenommen. Nach Klick auf Verbinden sollten weitere Informationen zum Holux angezeigt werden.

Falls nun eine »gnu.io.PortInUseException« im Info Fenster von bt747 angezeigt wird sollte nochmals folgender Befehl im Terminal ausgeführt werden

sudo chmod 777 /var/lock

Nun sollte die Verbindung mit bt747 endlich funktionieren und weitere Infos angezeigt werden.

 

 

 

 

Exportieren der Daten aus dem Holux M-241

Um die gespeicherten Wegepunkte aus dem Holux zu exportieren müssen folgende Einstellungen gemacht werden

 

 

  • Dateien: hier können Pfade zu verschiedenen Konfigurationsfiles sowie für das Ausgabeverzeichnis der GPS Daten angegeben werden.
  • Download: hier sollte Intelligenter Download ausgewählt und die Checkbox aktiviert sein.
  • Konvertiere: hier kann das gewünschte Format gewählt werden. Zur Weiterverarbeitung mit GPSPhotoLinker benötigen wir das GPX Format und als Gerät den Holux M-241

 

Nach dem Klick auf »Herunterladen« erscheint der »Ladeverlauf« nun im unteren Bereich des Programms.

 

 

Sobald das Herunterladen der Daten abgeschlossen ist, wird die gpx-Datei per Klick auf »Konvertieren zu« erzeugt. Diese findet man nun unter dem Pfad des Ausgabeverzeichnisses

 

 

 

 

GPS PhotoLinker

Mittels des GPSPhotoLinker lassen sich nun die vom Holux exportierten Daten mit den passenden Bildern jeder beliebigen Kamera verknüpfen. Wichtig ist das der Holux sowie die Kamera die selbe Uhrzeit eingestellt haben.

Nach dem Download des GPSPhotoLinker kann das Programm direkt ohne Installation gestartet werden.

 

 

 

Über den Button »Track Files« lassen sich die aus bt747 exportierten GPS Infos auswählen. Über den Button »Load Photos« können die entsprechenden Fotos gewählt werden.

 

 

Sind alle benötigten Fotos und GPS Daten gewählt sollte das Programm folgende Infos anzeigen:

 

 

Nun wird das erste Foto gewählt

 

 

Wichtig ist hierbei die Angabe der Zeitzone. Je nach Konfiguration der Kamera und des Loggers hier ein wenig rumexperimentiert werden. Ob die eingestellte Zeit zu den Bildern passt, kann man aber auch sehr leicht an der Ortsangabe sowie der angegebenen Uhrzeit sehen. Am Besten sollte man sich immer merken wann das erste Foto geschossen wurde. Stimmt der Ort und die Uhrzeit könnt Ihr über die Registerkarte Auto, die automatische Zuordnung der Koordination zu den Bildern vornehmen lassen.

 

 

Im Auto Modus können zudem noch ein paar Einstellungen vorgenommen werden.

 

Ich hoffe ich konnte Euch ein wenig weiter helfen. Nun viel Spaß beim geotaggen. Bei Fragen schreibt doch einfach einen Kommentar...

Finder mit Spotlight öffnen

von admin am 26.12.2008

Nervt es Euch auch, das sich per Spotlight (Apfel bzw. cmd + Leertaste) zwar alle gängigen Programme aber nicht der Finder öffnen lässt?

 

Mittels eines kleinen AppleScripts kann man diese Funktion ganz leicht selbst basteln. Einfach den Skripteditor öffnen (Apfel bzw. cmd + Leerzeile und dann in Spotlight “Skripteditor” eintippen) und folgenden Code einfügen:

tell application "Finder"
make new Finder window
activate
endtell

Anschließend das ganze als Dateityp: Programm und mit Dateiname “finder” in einem beliebigen Ordner (z.B. Programme) auf der Festplatte speichern. Wenn Ihr nun unter Spotlight (Apfel bzw. cmd + Leerzeile) den Begriff “finder” eintippt, wird das Skript ausgeführt und ein neues Finder Fenster im Vordergrund geöffnet.

VMware Fusion 2: Fehler bei der Aktivierung von Windows XP

von admin am 17.12.2008

Nach der Installation von Windows XP Pro als virtuelle Maschine mit VMware Fusion 2 ließ sich mein Windows nicht aktivieren. Auch die Installation der VMware Tools brachte keine Verbesserung.

 

Der Aktivierungsdialog ließ sich zwar aufrufen, aber das Fenster erschien einfach nicht. Problematisch wird dies vor allem nach drei Tagen ohne Aktivierung, da Windows dann keinen Zugriff mehr auf das System erlaubt. Direkt nach dem Login wird der User wieder abgemeldet.

 

Dieser Fehler lässt sich folgendermaßen beheben:

Windows im abgesicherten Modus starten (Beim Boot der VM F2 drücken) und folgende Befehle über Start > Ausführen eintippen:
regsvr32 regwizc.dll
regsvr32 licwmi.dll
regsvr32 licdll.dll
Anschließend den Rechner neu starten und ganz normal anmelden.

Nun sollte der Aktivierungsdialog erscheinen und Windows lässt sich mittels Product Key ganz gewöhnlich aktivieren….

RAM Erweiterung MacBook Late 08

von admin am 17.12.2008

Heute habe ich meinen RAM für mein neues MacBook bekommen. Ich habe mich für zwei mal 2GB RAM von Samsung entschieden.

Vorteil an Samsung RAM ist, das dieser baugleich zum original verbauten Speicher von Apple (hynix) ist. Somit sollte es zu keinerlei Problemen im Betrieb kommen.

 

Bestellung:

Entschieden habe ich mich für den Shop dsp-memory.de. DSP bietet den Speicher derzeit für 49€ pro 2GB Modul an, also ca. 40€ günstiger als Apple. Die Lieferung erfolge promt, ca. drei Tage später und gut verpackt per NN. Sehr schön:) Einbau: Der Einbau gestaltet sich erfreulich einfach. Es müssen lediglich acht Schrauben an der Unterseite gelöst werden, schon lässt sich die komplette Bodenplatte des Alugehäuses abheben. (Bitte beim Zusammenbau die Reihenfolge der Schrauben beachten, drei der acht Schrauben sind deutlich länger als der Rest). Ist die Unterseite erstmals gelöst kann der alte RAM entfernt, und die zwei neuen Module problemlos eingesetzt werden. Das Gerät lies sich nach dem Umbau problemlos booten - es ist keinerlei Einstellung notwendig.

 

 

 

Einbau:

Der Einbau gestaltet sich erfreulich einfach. Es müssen lediglich acht Schrauben an der Unterseite gelöst werden, schon lässt sich die komplette Bodenplatte des Alugehäuses abheben. (Bitte beim Zusammenbau die Reihenfolge der Schrauben beachten, drei der acht Schrauben sind deutlich länger als der Rest). Ist die Unterseite erstmals gelöst kann der alte RAM entfernt, und die zwei neuen Module problemlos eingesetzt werden. Das Gerät lies sich nach dem Umbau problemlos booten - es ist keinerlei Einstellung notwendig.

 

 

Fehlerbehebung: Mighty Mouse scrollt nicht mehr?

von admin am 13.10.2008

Heute ist’s mir nun auch passiert. Nach ca. einem Jahr Einsatz, wollte meine Apple Mighty Mouse heute nicht mehr scrollen. Diesen Fehler findet man in diversen Foren leider häufiger.

Zuerst wollte ich mal eine Blick ins innere der Maus werfen, doch hier bin ich dann gescheitert. Schließlich will man ja Kratzer auf dem Gerät vermeiden…

Via Goolge gelangte ich aber dennoch zu einem guten Tipp: Einfach die Maus umdrehen und mit dem Scrollrad auf einem Blatt Papier rumfahren und schon funktioniert wieder alles…

Tutorial Safari automatisch im Vollbildmodus öffnen

von admin am 22.09.2008

 

Beim Öffnen von Safari unter Mac OS öffnet dieser leider nicht im Vollbildmodus, sondern lediglich als Fenster in einer bestimmten Größe. Nachdem eine Website aufgerufen wird kann der Benutzer somit nur über den grünen Button auf die größe der Website skalieren. Ein Vollbild (wie bei IE unter Windows) ist für Safari leider nicht vorgesehen. Abhilfe schafft hierbei das nette Tool Safari Stretch. Bei diesem Tool handelt es sich um ein kleines JavaScript welches die Fenstergröße automatisch anpasst. Leider muss hierfür lt. Hersteller erst auf ein Bookmark oder die Tastenkombination Apfel+1 zurückgegriffen werden.

 

Geschickter Einsatz von Safari Strech und HTML

Da ich mit dieser Funktion allerdings immer noch nicht ganz zufrieden war, ist mir folgende Idee gekommen. Man lädt das JavaScript einfach automatisch über eine beliebige Startseite. Somit öffnet sich Safari automatisch im Vollbildmodus ohne Tastenkombination.

 

Hierzu erstellt man zuerst eine HTML Datei (z.B. size.html) die man an einem beliebigen Ort speichern kann. Ich habe mich für meinen eigenen Ordner unter “Users/daniel” entschieden.

 

In dieser HTML Datei sollte folgendes Grundgerüst erstellt werden:

 

<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">

<HTML>

<HEAD>

<TITLE>

<SCRIPT TYPE="text/javascript">

<!--

function resize(){

if(window.screen.availWidth>window.outerWidth+window.screen.availWidth*0.05)

{

window.moveTo(window.screen.availLeft,window.screen.availTop);

window.resizeTo(window.screen.availWidth,window.screen.availHeight);

}

else

{

window.moveTo((window.screen.availLeft+window.screen.availWidth-800)/2,window.screen.availTop);

window.resizeTo(800+window.outerWidth-window.innerWidth,window.screen.availHeight);

}

}

//-->

</SCRIPT>

<SCRIPT TYPE="text/javascript">

<!--

function forward(){

location.href="http://www.google.de";

}

//-->

</SCRIPT>

</HEAD>

<BODY onLoad="JavaScript:resize();forward();">

</BODY>

</HTML>

 

Der in der Funktion resize() verwendete Code ist der Safari-Stretch Code, der über die Lesezeichenleiste (Safari Stretch installieren, als Lesezeichen ablegen und in Safari auf das “Buch” klicken um Lesezeichen zu bearbeiten) in Safari rausgefunden und kopiert werden kann.

 

Nun lässt sich mittels der Funktion “forward()” noch eine beliebige Startseite einstellen, hier z.B. “www.google.de”

 

Hat man die HTML Seite nun erstellt muss diese noch als Startseite in Safari hinterlegt werden. Hierfür öffnet man Safari und klickt oben in der Menüleiste auf Safari>Einstellungen. Im Konfigurationsmenü sollte beim Punkt “Neue Fenster öffnen mit: Startseite” eingestellt werden. Als Startseite muss nun das eben erstellte Script im Format: “file:///Users/daniel/size.html” (Pfad abhängig vom Speicherort) hinterlegt werden.

 

Wenn alles richtig erstellt worden ist, öffnet Safari nun immer die Startseite im Vollbildmodus.

 

 

Tutorial: Emails sortieren mit qmail und procmail unter Plesk 8.4.x

von admin am 19.07.2008

Nach langer Suche im Netz und einigen Versuchen habe ich es nun endlich geschafft meine Emails direkt am Server zu sortieren und diese statt im Posteingang in beliebigen IMAP Ordnern anzuzeigen. Somit entfällt das lästige Regeln erstellen im Email Programm.

 

Dieses Tutorial basiert bereits auf einer installierten Plesk Version. Somit sind bereits alle benötigten Komponenten installiert. Ich gehe im folgenden nur auf die Grundkonfiguration der Komponenten qmail und procmail ein.

 

Zuerst sollten die Email Verzeichnisse am Server überprüft werden. Dies sind in der Standardkonfiguration von Plesk folgende:

 

/var/qmail/mailnames/DOMAIN/USER
(DOMAIN und USER durch entsprechende Daten ändern)

Anschließend sollte eine Datei namens “.procmailrc” erstellt werden:

vi .procmailrc

Mit diesem Befehl wird der Editor vi geöffnet und die Datei erstellt. Inhalt der Datei sollte folgender sein:

MAILDIR=/var/qmail/mailnames/DOMAIN/USER/Maildir
DEFAULT=${MAILDIR}/

#Beispiel: Alle Emails mit “test” im Betreff in den Ordner “test” verschieben:

:0H:
* ^Subject:.*test
.test/new

Nachdem der Inhalt in die Datei eingetragen wurde muss noch der User bzw. die Gruppe auf popuser geändert werden (wenn die Datei als root erstellt wurde einfach folgendes befolgen):

chown popuser .procmailrc
chgrp popuser .procmailrc

Anschließend muss noch die Datei .qmail, im selben Verzeichnis in der auch die .procmailrc liegt, geändert werden:

vi .qmail

In der Datei, die normalerweise folgendermaßen aussieht

| /usr/local/psa/bin/psa-spamc accept
| true
| /usr/bin/deliverquota ./Maildir

die beiden unteren Zeilen auskommentieren und durch folgende Zeile ergänzen:

| /usr/local/psa/bin/psa-spamc accept
#| true
#| /usr/bin/deliverquota ./Maildir
| preline /usr/bin/procmail -m .procmailrc

Somit werden eingehende Mails nicht ins Mailverzeichnis gespeichert sondern an procmail weitergegeben. procmail prüft anhand der in der Datei .procmail eingegebenen Regeln wo die Email gespeichert werden soll. Falls keine Regel “passt” wird die Mail ins Default Verzeichnis geleitet.

 

Weitere Beispiele für .procmailrc Regeln:

 

#Sortieren nach Text in der Mail (Inhalt):
:0:
* ^.*GESUCHTER_TEXT
.VERZEICHNIS/new

#Sortieren nach Absender:
:0:
* ^From.*@DOMAIN.DE
.VERZEICHNIS/new

Bitte beachten Sie, dass es sich hier lediglich um die Grundkonfiguration von procmail und qmail unter Plesk handelt welche sich beliebig erweitern lässt, bspw. zum Löschen von Spam.

Automatische Upates in einer DNN-Installation deaktivieren

von admin am 29.05.2008

Wem die automatischen Updates seiner DNN-Installation zu riskant sind, der kann dem System dieses Verhalten schnell austreiben: Einfach in der web.config den “AutoUpgrade”-Wert auf false setzen.